Die Galerie-Achtzig-Berlin präsentiert die österreichische Gegenwartsmalerin Sabukoschek zwischen dem Experimentalfilm und der Malerei

Seit 2019 lebt und arbeitet die österreichische Malerin Sabukoschek als freischaffende Gegenwartskünstlerin in Berlin und wird von der Galeristin und Kunsthistorikerin Paulina Tsvetanova in ihrer Online Galerie Paulina & Friends (https://www.paulinasfriends.com/mode/) vertreten. Sabukoschek spezialisierte sich auch auf den Experimentalfilm und Performance/ Conceptual Art. In ihrer Serie “Different Faces” experimentiert sie mit den unterschiedlichsten Medien in der Malerei. In ihren zeitgenössischen Kunstwerken setzt sich die moderne figurative und abstrakte Künstlerin vor allem mit den Problemstellungen der Geschlechterrollen und Sexualität in der westlichen Gesellschaft auseinander. Ihre Filmprojekte zeigte sie regelmäßig auf Veranstaltungen, u.A. im KitKat Club Berlin. In der „Corona-Hochphase“ musste die Künstlerin feststellten, dass eine körperliche und seelische Nähe in Beziehungen ein wichtiges Grundbedürfnis darstellt. Ihre ungegenständlichen und leicht figurativen Kunstbilder lösen die klassisch männlich und klassisch weiblich dargestellten Figuren, Farben und Formen auf und symbolisieren die bestehende Diversität und Vielfalt von Geschlechtern und Sexualität.

Die Galerie-Achtzig-Berlin zeigt den figurativen Maler Wagner aus Wien, Österreich

Das Land der vielen Kaffeehäuser hat auch große Kunst zu bieten! Der figurative Maler Wagner aus Wien präsentiert technisch wohlüberlegte Konzepte. Er studierte parallel zur "Grafischen" an der Wiener Kunstschule Malerei bei Professor Fritz Martinz und bei Professorin Gerda Matejka-Felden. In seinem „Künstleratelier Wagner und Kreativ-Agentur“ konnte er seine Ausstellungen über Jahre erfolgreich gestalten.

Aus dem besonderen Wiener Blickwickel des Künstlers werden seine zeitgenössischen Sichtweisen, eine Dynamik der Farben sowie deren Tropf- und Rinnspuren im modernen Kunstwerk verschmolzen. Mit großer Sorgfalt und Exaktheit setzt er Lichtstimmungen und Farbeffekte ein, um eine spezielle besondere Atmosphäre zu erschaffen. Er möchte über die Steuerung des Entstehungsprozesses seiner Malerei emotionale feine Botschaften beim Betrachter auslösen. Der Künstler möchte die Betrachterin und den Betrachter in seine assoziative Welt entführen! Diese besteht aus einer widersprüchlichen Gefühlswelt und könnte auch verstörend wirken. Bildgewaltige Werke der Moderne werden von ihm in regelmäßigen Ausstellungen in Wien und Berlin (Prenzlauer Berg) vorgestellt.

Die Galerie-Achtzig-Berlin offeriert die moderne Illustratorin und Malerin Friedel

Auf der Frankfurter Buchmesse konnte diese Künstlerin ihre Präsentation von einem Kalender feiern. Ihre Ausstellungen der zeitgenössischen Aquarelle konnte sie im Cafe Sanddorn absolvieren. Im Nachbarschaftsheim unterrichtete sie Maltherapie.

Ihr Lesartkonzept mit dem Titel „Berlin Trilogie (2007)“ beschäftigt sich mit der Öffnung der Berliner Mauer und der „Insellage“ in der DDR-Zeit. Sie skizziert ihre persönliche Sichtweise aus Westberlin.

Der gängige Ausdruck „Insellage“ war zu DDR-Zeiten ein Begriff für Westberlin. Die Illustratorin wurde in diesem Zeitabschnitt von einer Art „Unfreiheit“ geprägt. Die unüberwindliche Berliner Mauer wurde schwer mit dem Militär der SED Diktatur gesichert und streng bewacht. Das bekamen sowohl die West- und Ostberliner bitter zu spüren. Die Maueröffnung im Jahre 1989 brachte die menschliche Hoffnung auf die Freiheit zurück!

Weiterführend engagiert sich die Malerin Friedel in einer Demenz-Wohngemeinschaft, daher sind ihre Aquarellbilder unter dem Titel: „Gefühlsfäden (2016)“ entstanden, weil die Gefühlsebenen für diese Demenz-Patienten bei einer fortschreitenden Krankheit besonders wichtig werden. Um diese Menschen erreichen zu können, helfen Maltherapie und körperlicher Kontakt. Das gestaltet sich jedoch unter Corona als eine unmögliche Aufgabe. Doch die Künstlerin konnte noch vor der „Corona-Zeit“ die besonderen Momente im Alltag im Aquarell einfangen. Friedel erstellte zuerst einen Kalender und dann ein Buch mit vielen besonderen Illustrationen.

Das Galerieprogramm der Galerie-Achtzig-Berlin zeigt ihre festen figurativen Künstlerinnen und modernen Künstler

Ferner werden die weiteren Positionen des festen Galerieprogramms wie folgt von der Galerie-Berlin-Achtzig zur digitalen Kunstausstellung präsentiert: Hanna Albrecht, Renélo Mooschaer (Universität der Künste Berlin), Emilia Blauzweig (UdK Berlin), Kathleen van Sterge (UdK Berlin), Ashley Grik (UdK Berlin), Van De Amoste (UdK Berlin) und Diana Achtzig (UdK Berlin, Berliner Schule) sowie Per Cbelli (University of Bordeaux, University of Sorbonne Paris und University of Arts Berlin).

Es werden Porträts, Ölgemälde und Acrylbilder auf Leinwand, Aquarelle, Zeichnungen, Lithographien, Papierarbeiten, Fotos und Skulpturen zu dieser digitalen Kunstausstellung präsentiert.

Das digitale Kunstevent wird unter dem Titel „Digitale Galerie-Kunstausstellung von zeitgenössischer Kunst“ vom 26.11.20 bis zum 26.12.2020 für Künstler, kunstinteressierte Neukunden, Journalisten, Kunstsammler und Freunde der Kunstgalerie gezeigt.

Die digitale Verkaufsausstellung finden Sie unter: https://www.dianaachtzig.de/vernissagen-lesen/digitale-galerie-kunstausstellung-von-zeitgenoessischer-kunst.html

Die Berlin Produzentengalerie sucht neue Künstler für digitale Verkaufsausstellungen

Die Berlin Produzentengalerie (http://www.berlin-produzentengalerie.de/) sucht in der Corona-Zeit für digitale Kunstausstellungen zum Kunstverlauf neue figurative und abstrakte Künstlerinnen und Künstler aus Berlin, Brandenburg weiteren Bundesländern und Österreich sowie der Schweiz.

Künstlerinnen und Künstler können sich sofort schriftlich bewerben (ausschließlich per Mail, da momentan alle Mitarbeiter im Home-Office arbeiten). Die Bewerbungsanleitung ist unter diesem Link zu finden: http://www.berlin-produzentengalerie.de/bewerbung.php.