Die Berlinerin Diana Achtzig blickt bereits auf eine erfolgreiche Karriere als Galeristin zurück. Seit der Eröffnung ihrer ersten eigenen Kunstgalerie in Amsterdam im Jahr 1990 verkauft sie moderne Malerei und Kunst an gut betuchte Sammler und Käufer im In- und Ausland. Aktuell betreibt sie die renommierte Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst im Prenzlauer Berg. Doch nicht nur als Galeristin hat sich Diana Achtzig einen Namen gemacht, auch als Malerin ist die studierte Künstlerin bekannt und kann viele Erfolge verbuchen.

In der Degewo Hochhaus Galerie in der Raoul-Wallenberg-Straße 40/42 in 12679 Berlin wird die 3. Ausstellung der Montagsmaler von Biesdorf im Ausstellungszeitraum vom 12. September 2018 bis zum 09. Januar 2019 stattfinden. Die Künstlerin Diana Achtzig wird in diesem Rahmen mit ihren Werken in einer Einzelausstellung präsentiert. Ihre handgemalten Kunstwerke gelten schon heute als ein zukunftsstarkes Artinvestment.

Die großen Formate der Aquarellmalerin Diana Achtzig

Dafür sprechen unter anderem auch ihre zahlreichen internationalen Kunstsammler, die ihre hochwertigen Gemälde schon seit Jahren regelmäßig erwerben. Infolgedessen sind Diana Achtzigs Arbeiten in 20 großen privaten Kunstsammlungen zu finden und ebenfalls in mehreren Galerien zu bestaunen. Darüber hinaus hat die Künstlerin schon sechs Mal an der namhaften Kunstmesse Berliner Liste teilgenommen. Außerdem wurden ihre Kunstwerke in mehreren Zeitungsartikeln, Büchern und Katalogen besprochen und stießen dabei durchweg auf eine positive Resonanz.

Großer Nachfrage erfreuen sich auch ihre Aquarelle auf Papier, die von mehreren Kunstsammlern seit Jahren begeistert gekauft werden.

Auf den Spuren von Leonardo da Vinci

In der nun stattfindenden Einzelausstellung werden 24 figurative Aquarelle aus den Jahren 2017 und 2018 der kunstinteressierten Öffentlichkeit vorgestellt. Diese aktuellen Arbeiten sind in dem Rahmen der Montagsmaler in Biesdorf entstanden. Unter diesen Werken befindet sich beispielweise eine schöne Serie mit zehn modernen Kunstbildern von jungen Mädchen mit ihrem Lieblingstier.

Das Bild „Der Fuchs und das Mädchen“ (2018, Aquarell und Acryl auf Papier, 59,4 x 42 cm) referiert auf den gleichnamigen Film von Luc Jaquet (‎Le Renard et l'Enfant, Frankreich 2007). Besonders spannend sind an diesem Aquarellgemälde das Spiel mit den Farben und die dynamische Pinselführung der Künstlerin. Helle Pastelltöne gepaart mit leuchtendem Rot und Pink bestimmen das Aquarellbild „Das Mädchen mit rotem Fisch“ (2018, Aquarell auf Papier, 59,4 x 42cm). Diese Arbeit auf Papier ist die Vorskizze zu einem Ölbild auf Leinwand mit den Maßen 60 x 50 cm. Der geheimnisvolle und verträumte Blick des Mädchens auf diesem Bild nimmt den Betrachter förmlich gefangen und ist genauso wenig zu entschlüsseln wie der der Mona Lisa (1503-1506, Öl auf Pappelholz, 77 cm x 53 cm) von Leonardo da Vinci (1452-1519).

„Das Mädchen mit Libelle“ (2018, Aquarell und Nagellack auf Papier, 59,4 x 42 cm) deutet die Themenwelt der gehörnten Fabelwesen von Luzifer und Baphomet aus Diana Achtzigs Bildern an, die in Ihrem letzten Katalog „Das Museum der Berliner Schule der Malerei und die Kunst von Diana Achtzig“ [13] ausführlich thematisiert wurden.

Mit den Biesdorfer Montagsmalern ging Diana Achtzig 2017 auf eine Malreise nach Hohenfinow, um sich dort der Pleinairmalerei zu widmen. Im Zuge dessen sind unter freiem Himmel mehrere Aquarelle mit Architektur- und Landschaftsansichten entstanden. An dem Aquarellbild „Die rote Hütte in Hohenfinow mit zwei Bäumen“ (2017, Aquarell auf Papier, 40 x 50 cm) sticht insbesondere die  ausgewogene Komposition und die Harmonie der Farben und Formen ins Auge. Das Aquarellgemälde „Der DDR-Bauwagen in Hohenfinow“ (2017, Aquarell auf Papier, 40 x 50 cm) bezaubert mit seinen frischen, freundlichen Grün- und Blautönen. Im Bildhintergrund sind die Farben förmlich entfesselt und der schwungvolle Malduktus erzeugt hier Bewegung und Lebendigkeit.

Ein weiterer Ausflug zur Freilichtmalerei fand auch im Jahr 2018 statt. Mit seiner kräftigen Farbgebung begeistert das aus dieser Zeit stammende Aquarell „Turm, Schloss Rabenstein, Thomas-Müntzer-Höhe 14, 09117 Chemnitz“ (2018, Aquarell auf Papier, 48 x 36 cm).

In dem Zusammenspiel der Flächen und Formen zeigt sich außerdem das kubistische Kompositionsprinzip, nach dem Diana Achtzig ihre Bildräume gestaltet. Hell und leicht wirkt dagegen dasBild „Turm 1, Schloss Wiesenburg, Schlossstraße 1“ (2018, Aquarell auf Papier, 48 x 36 cm), das mit seinen klaren Proportionen fast minimalistisch erscheint. In zarten Flieder- und Rosatönen ist das Aquarellgemälde „Vogelhaus 1, Hotel Brandsheide, Bahnhofsallee 8C, 14827 Wiesenburg/Mark“ (2018, Aquarell auf Papier, 48 x 36cm) gemalt. Die Blume in Pink am rechten Bildrand bildet einen reizenden Blickfang.

Den krönenden Abschluss der Einzelausstellung bilden die fröhlichen Aquarelle „Das Liebespaar in Amsterdam“ (2018, Aquarell auf Papier, 59,4 x 42 cm) und „Das Liebespaar in Paris“ (2018, Aquarell auf Papier, 59,4 x 42 cm).

Im Ausstellungszeitraum vom 12. September 2018 bis zum 09. Januar 2019 können die Aquarelle auf Papier der Künstlerin Diana Achtzig von Interessenten besichtigt werden.

Weitere Aquarelle auf Papier oder Ölfarben auf Leinwänden der Künstler Van de Amoste, Kathleen van Sterge und Ashley Grik können Interessenten in der Achtzig-Galerie in der Hagenauer Straße 7, 10435 Berlin, Mail:diana.achtzig(at)googlemail(punkt)com im Prenzlauer Berg käuflich erworben.